Über‘n Börni

Firmengründer

Meine persönlichen Beweggründe, dieses Unternehmen am 2. April 1996 zu gründen waren zunächst tatsächlich vorwiegend die Liebe zur Schrauberei, zur Vespa, zum Lebensgefühl selbstständig und frei zu sein und natürlich nicht zuletzt – mit entsprechendem Einsatz – auch geschäftlich erfolgreich zu sein. Die ersten 10 Jahre in der elterlichen Garage kann man durchaus als das vielzitierte „Hobby zum Beruf“ bezeichnen. Man macht das, was einem Spaß macht, und verdient damit auch noch seinen Lebensunterhalt. Der Schritt in die Harterstraße und die damit verbundenen Investitionen waren zu Beginn nicht ohne (Selbst-)Zweifel, erst durch die Einstellung der ersten Mitarbeiter kam der Schwung und der neu entstandene Teamgeist, der dieses Unternehmen bis heute auszeichnet und worauf ich auch unglaublich stolz bin. Besonders der Einstieg meiner Frau Nina in den Betrieb nach der Karenz-Pause mit unserem dritten Sohn 2015 war maßgeblich für die heutigen Strukturen und für unzählige Verbesserungen und Optimierungen in den letzten Jahren. Die wirtschaftliche Entwicklung des eigenen Betriebes aber auch der Branche, sich täglich dem Mitbewerb stellen zu müssen, gute Mitarbeiter zu finden und diese zusammen zu halten, die zeitliche Koordination mit dem eigenen Familienleben, den verschiedenen Behörden Genüge zu tun und und und… verlangt einem zeitweise wirklich viel ab. Unternehmer, egal in welcher Größe, wissen wovon ich spreche. Das ständige Auf und Ab, das Spiel mit Erfolg und Misserfolg, sich immer wieder neu zu finden und zu motivieren macht das Unter­nehmer­sein so spannend und interessant.
Das ständige Auf und Ab, das Spiel mit Erfolg und Misserfolg, sich immer wieder neu zu finden und zu motivieren macht das Unternehmersein so spannend und interessant.
Und schon in der Firmengeschichte liest man am Schluss, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist… Vielen Dank an alle bisherigen treuen Wegbegleiter, Kunden, Freunde und nicht zuletzt an meine Frau und meine Familie!! Bernhard Faber

Firmengeschichte Börni Roller- und Mopedhandel

Als leidenschaftlicher Vespa-Schrauber und -Sammler löste Firmengründer Bernhard Faber am 2. April 1996 den Gewerbeschein für Kfz-Handel und startete damit eine „Garagenkarriere“, die zehn Jahre dauern sollte und innerhalb der Grazer Rollerszene bereits in dieser Zeit Kultstatus erlangte.

Mit dem Ankauf des Grundstückes Harter Straße 110 und dem Bau der Verkaufs- und Werkstatthalle bekam die Firma Börni den Rahmen, der bis heute den Flair dieses außergewöhnlichen Rollerladens ausmacht: Ein kompakter, überschaubarer Bau, südländische Fassade und ein besonderes Wohlfühl-Ambiente beim Betreten des Geschäftes waren vom ersten Tag an Teil des Erfolges und der zahlreichen positiven Empfehlungen, ohne die ein Betrieb wie unserer nicht existieren könnte.

Nach Abschluss der Meisterprüfung Kfz-Technik konnte nach nur 4 Monaten Bauzeit am 11. April 2006 das zweite Kapitel „Börni“ beginnen. 

In den Folgejahren konnte man mit großem wirtschaftlichen und persönlichen Einsatz den Betrieb auf feste Beine stellen: 2007 der erste Mitarbeiter, 2008 der erste Lehrling, 2011 der lang ersehnte Händlervertrag Piaggio/Vespa. 2016 Umgründung vom Einzelunternehmen in die Börni Roller- und Mopedhandel GmbH. Trotz starker Konkurrenz konnte sich die junge Firma Börni von Beginn an gegen die „Großen“ behaupten und ist heute – wenige Jahre danach – der letzte verbleibende Vespa-Vertragshändler in Graz. 

Mit einem toll eingespielten Team von mittlerweile über 10 Mitarbeitern, durch die Bank rollerbegeisterte Jungs (siehe „Team“), deckt man sämtliche Bereiche ab: Verkauf Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, Service, Unfallreparaturen, §57a-Überprüfung, Spezialanfertigungen uvm.

Wir freuen uns außerordentlich über Lob von Kunden, ob persönlich oder auch über Mr. Google, Weiterempfehlungen und gute Kritiken in den diversen Internet-Foren. Bringt uns aber nur bedingt weiter.

Aus Reklamationen, unzufriedenen Kunden, wenn mal was danebengeht oder Fehlern, bei denen wir uns selbst ertappen ziehen wir konsequent unsere Lehren.

Aus Reklamationen, unzufriedenen Kunden, wenn mal was danebengeht oder Fehlern, bei denen wir uns selbst ertappen ziehen wir konsequent unsere Lehren. In unserer wöchentlichen Teambesprechung („Rede zur Lage der Nation“) bringen wir Dinge auf den Tisch, die vielleicht andernorts unter selbigen gekehrt werden. Das ständige Aufnehmen von Kundenbedürfnissen und Feilen an der Perfektion, die man nie erreichen wird, ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie.

Verkaufszahlen spielen, wie überall, auch bei uns eine Rolle. Ohne die Leidenschaft zum Roller und insbesondere zur Vespa wäre jedoch weder ein Laden wie dieser noch die angenehme Atmosphäre, die täglich sowohl bei Mitarbeitern wie auch bei unseren Kunden zu spüren ist, möglich. Diese Leidenschaft in uns und unseren Kunden aufrecht zu erhalten, haben wir uns zur Aufgabe gemacht!

Und nun noch ein Blick in die Zukunft: die Weichen für unsere betriebliche Zukunft in der unbestrittenen Vespa-Hauptstadt Österreichs – Graz – sind bereits gestellt, um diese Position, auf die alle Grazer Vespa-Besitzer und -Fahrer stolz sein können, zu festigen! Mehr wird (vorerst) nicht verraten…